Lohnadministration auf Autopilot.
Wenn Spezialfälle zum Engpass werden.
Lange lief die Lohnabrechnung bei Flexoffice über einen Treuhänder. Doch bei Spezialfällen wie Bewilligungen, Grenzgängern oder ungewöhnlichen Konstellationen fehlte das spezifische Know-how, und die Kommunikation wurde zäh.
Gleichzeitig wuchs das Unternehmen. Das HR-Team wollte sich auf strategische Personalarbeit konzentrieren, statt in der Lohnadministration gebunden zu sein. Und das Wachstum sollte nicht von einzelnen Personen oder externen Dienstleistern abhängen.
Der befürchtete Kraftakt blieb aus.
Was nach einem grossen Migrationsprojekt aussah, wurde zur positiven Überraschung: Statt des befürchteten Aufwands verlief der Übergang inklusive Parallelläufen erstaunlich reibungslos. Heute läuft die Lohnadministration weitgehend automatisiert über die Paymira-Plattform, mit mehr Transparenz, Daten in Echtzeit und einer Oberfläche, über die das Team die Lohnläufe einfach auslöst und kontrolliert.
Entscheidend ist die geringere Personenabhängigkeit: Flexoffice kann wachsen, ohne zusätzliche Kapazität für die Lohnadministration aufzubauen, und das HR-Team strategischer aufstellen.
Halber Aufwand, volle Kontrolle.
Der Aufwand im HR ist um über 50 Prozent gesunken. Im Finanzbereich zählt vor allem die gewonnene Visibilität: Den Lohnlauf auslösen und kontrollieren geht heute deutlich schneller. Reportings sind sicherer und früher verfügbar, Deadlines werden eingehalten, und der Stress am Monatsende fällt weg.
−50%
Eine klare Weiterempfehlung.
Für Flexoffice steht fest: Sie würden Paymira weiterempfehlen. Gerade Unternehmen, die wachsen, Transparenz und Kontrolle wollen und ihr HR strategisch ausrichten.

